Korg OASYS 88
Ihr Anliegen zum OASYS 88 - Artikel No.13807

Das “Open Architecture Synthesis Studio“ OASYS beweist einmal mehr, dass man es bei KORG versteht, die Zeichen der Zeit zu erkennen und mit technologischen Innovationen die Zukunft vorzubereiten.
Dieser Ruf haftet uns ja nicht erst seit gestern an. Man denke nur an unsere ersten Analog-Synthesizer, die Erfindung des Workstation-Konzepts, unsere erfolgreiche DSP-basierte Modeling-Synthese und die nach wie vor revolutionäre KARMA®-Technologie. Eigentlich bringt der OASYS also 40 Jahre Erfahrung und einen unersättlichen Heißhunger auf spannende Möglichkeiten und Konzepte auf den Punkt.
Der OASYS ist ganz einfach eine Oase für komplette Audioproduktionen, mit Funktionen die so organisiert sind, dass alle Musiker “ganz gleich, welchem Stil sie sich verschrieben haben“ voll auf ihre Kosten kommen. So enthält der OASYS einen professionell ausgestatteten MIDI-Sequenzer, eine 16-Spur HD-Recorderfunktion, einen CD-Brenner, unzählige Effekte in astreiner Studioqualität, die zweite Generation der KARMA-Technologie - und die leistungsfähigsten Syntheseverfahren aller Zeiten. Dass er zudem ungemein sexy aussieht, spielt da schon fast eine untergeordnete Rolle.
Noch wichtiger ist nämlich, dass der OASYS nicht nur ein innovatives Instrument ist, sondern auch das Fundament darstellt, auf das KORG in Zukunft mit weiteren Innovationen aufbauen wird. Genau deshalb enthält er einen superschnellen Prozessor, der von einem Linux-basierten, aber selbst entwickelten System angesteuert wird. Das System ist so konzipiert, dass man den OASYS mit ganz unterschiedlicher Software “füttern“ und so dafür sorgen kann, dass er heute dies und morgen das macht. So lassen sich neue Klangerzeuger (EXi, d.h. “Expansion Instruments“), neue Effekte (EXf - “Expansion Effects“) und neue ROM-Wellenformen (EXs “Expansion Sample“-Bibliotheken) nachrüsten. Die schönste Begleiterscheinung dieses Ansatzes ist, dass es sich auf lange Sicht “rechnet“, auf den OASYS zu setzen.
Wir wissen natürlich auch, dass technologische Spitzfindigkeiten nur so gut sind wie der Zugriff, den man darauf hat. Daher ist dieses Instrument mit einem druckempfindlichen (“TouchView“) 10,4“-Farbdisplay ausgestattet, während die Anzahl der Bedienelemente ausgesprochen üppig geraten ist: Pads, Schieberegler, Joysticks, Drehregler, Ribbon-Controller“ Hier hat man jederzeit alles im Griff. Frei nach dem Prinzip, dass niemand (auch kein Musiksystem) eine Insel sein darf, lässt sich der OASYS quasi mit Gott und der Welt vernetzen. Die Rückseite strotzt nur so vor analogen und digitalen Ein- und Ausgängen, während auch die USB-Ports nun im Plural vertreten sind.
Dieser Ruf haftet uns ja nicht erst seit gestern an. Man denke nur an unsere ersten Analog-Synthesizer, die Erfindung des Workstation-Konzepts, unsere erfolgreiche DSP-basierte Modeling-Synthese und die nach wie vor revolutionäre KARMA®-Technologie. Eigentlich bringt der OASYS also 40 Jahre Erfahrung und einen unersättlichen Heißhunger auf spannende Möglichkeiten und Konzepte auf den Punkt.
Der OASYS ist ganz einfach eine Oase für komplette Audioproduktionen, mit Funktionen die so organisiert sind, dass alle Musiker “ganz gleich, welchem Stil sie sich verschrieben haben“ voll auf ihre Kosten kommen. So enthält der OASYS einen professionell ausgestatteten MIDI-Sequenzer, eine 16-Spur HD-Recorderfunktion, einen CD-Brenner, unzählige Effekte in astreiner Studioqualität, die zweite Generation der KARMA-Technologie - und die leistungsfähigsten Syntheseverfahren aller Zeiten. Dass er zudem ungemein sexy aussieht, spielt da schon fast eine untergeordnete Rolle.
Noch wichtiger ist nämlich, dass der OASYS nicht nur ein innovatives Instrument ist, sondern auch das Fundament darstellt, auf das KORG in Zukunft mit weiteren Innovationen aufbauen wird. Genau deshalb enthält er einen superschnellen Prozessor, der von einem Linux-basierten, aber selbst entwickelten System angesteuert wird. Das System ist so konzipiert, dass man den OASYS mit ganz unterschiedlicher Software “füttern“ und so dafür sorgen kann, dass er heute dies und morgen das macht. So lassen sich neue Klangerzeuger (EXi, d.h. “Expansion Instruments“), neue Effekte (EXf - “Expansion Effects“) und neue ROM-Wellenformen (EXs “Expansion Sample“-Bibliotheken) nachrüsten. Die schönste Begleiterscheinung dieses Ansatzes ist, dass es sich auf lange Sicht “rechnet“, auf den OASYS zu setzen.
Wir wissen natürlich auch, dass technologische Spitzfindigkeiten nur so gut sind wie der Zugriff, den man darauf hat. Daher ist dieses Instrument mit einem druckempfindlichen (“TouchView“) 10,4“-Farbdisplay ausgestattet, während die Anzahl der Bedienelemente ausgesprochen üppig geraten ist: Pads, Schieberegler, Joysticks, Drehregler, Ribbon-Controller“ Hier hat man jederzeit alles im Griff. Frei nach dem Prinzip, dass niemand (auch kein Musiksystem) eine Insel sein darf, lässt sich der OASYS quasi mit Gott und der Welt vernetzen. Die Rückseite strotzt nur so vor analogen und digitalen Ein- und Ausgängen, während auch die USB-Ports nun im Plural vertreten sind.

Korg OASYS 88
Online seit: 01.05.2010
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